Ratgeber: Software für den Etikettendruck

20. Dez 2011


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Ratgeber: Software für den Etikettendruck

Etiketten sind kleine Aufkleber, die zur Kennzeichnung verschiedenster Produkte gedacht sind. Zum Beispiel Preisschilder auf Waren, Adressaufkleber für Pakete und Briefe oder auch Etiketten auf Flaschen und auf Glas. Diese Aufkleber bieten Informationen für den Verbraucher an. Aber auch private Anwender arbeiten mit dem PC und möchten die verschiedensten Etiketten gestalten.

Verschiedene Möglichkeiten

Der private Verbraucher kann Etiketten einfach gestalten und bedrucken. Im Handel und im Internet lässt sich dazu jede Menge Software finden. Große Hersteller wie zum Beispiel HERMA oder Avery Zweckform bieten auf ihren Internetseiten eine Gratis-Software, die sich sogar in Microsoft Word integriert, an. Noch einfacher ist ein Etiketten-Assistent, den man online gebrauchen kann. Das funktioniert schnell und einfach ohne großartige Softwareinstallation. Einfach anmelden, eine Datei oder Vorlage von der Festplatte öffnen und der Anleitung auf dem Bildschirm folgen. Nicht vergessen sollte man, die schon vorher im Handel oder Online gekauften Etiketten in den Druckerschacht zu legen. Bei diesen Firmen bekommt man aber auch die angebotene Software zum downloaden und installieren.

Es gibt viele Anbieter, die eine Software für den unterschiedlichsten Etikettendruck kostenlos anbieten. Man kann damit zum Beispiel Ordnern oder seinen CDs beziehungsweise DVDs ein individuelles Aussehen geben, sein eigenes Logo oder Schriftbild entwickeln oder mit den Vorlagen der Software kombinieren. Ein Etikettendesigner entwirft und druckt die unterschiedlichsten Etiketten zum Kleben. Vieles ist denkbar und kann dann umgesetzt werden. Jedoch bieten nicht alle Programme die gleichen Möglichkeiten, man sollte vor der Installation die Beschreibung durchlesen, um sicher zu sein, dass das Programm für einen selbst das Richtige ist.

Fazit

Im Handel findet man viele verschiedene Etikettenarten für den Hausgebrauch. Angefangen von Adressetiketten, Ordneretiketten oder CD/DVD Etiketten. Hochglanz, weiß oder farbig, Namensetiketten aus Acetatseide, mit abgerundeten Ecken in den verschiedensten Größen oder Transferfolie für T-Shirts, man hat die Qual der Wahl. Die dazu passende Software kann man sich kaufen oder downloaden, man sollte aber auch darauf achten, dass man einen Drucker besitzt, der all das drucken kann. Die Kosten der dazugehörigen Drucker-Patronen sind nicht unerheblich und variieren je nachdem, welchen Drucker man hat. Vor den Kauf darauf zu achten, kann so manchen Euro sparen. Selbst gestaltete Etiketten geben einen persönlichen Touch und zeugen von Kreativität.

Bild: panthermedia.net Peter Neu

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